dazwischen
Donnerstag, 22. Oktober 2026

Dieser Blogeintrag wird diktiert.

Ich verwende Willow. Das ist ein Spracherkennungsprogramm. Ich vermisse zwar das Tippen, weil ich eh nicht so gern quatsche, aber mein Arm muss geschont werden.

Besser zu viele Worte als Arm ab.

Ja. Test, Test.

Dem Arm geht es besser, aber er muss sich noch sehr schonen. Das ist für ihn kein Problem, aber für mich ein großes, weil ich ein tuender Mensch bin, der es nicht aushält, nichts zu tun. Ab da bin ich weit entfernt. Gottlob.

Ich kann gar nicht so viel sagen, außer dass meine Dankbarkeit unendlich ist. Dafür, dass es Antville und Blogger gibt, euch NATÜRLICH. Keine Ahnung, wie das alles weitergeht, aber ich habe mich befreit. Ist das zu glauben? Ist das zu glauben? Und alles nur, weil ich so fest daran geglaubt habe. Vicenza. Ich wollte sagen, hat eh ewig gedauert und das Willow schreibt Vicenza. Das war wohl einer der ersten Momente, wo ich angefangen habe, daran zu glauben. Witzig. Ich bin mit meinem Vater durch die Maschinenhalle gegangen, muss man sagen. Es war schon einzigartig. Es fällt mir schwer. Aber ich glaube, er versteht es. Das ist so cool.

Ich habe heute eine Kohlmeise gesehen im Baum und gleich das Vogelhäuschen montiert. Schauen wir mal, ob Sie auf Besuch kommen. Ich habe dem Kind das Zimmer umgestellt.

Muss auf Tippen umsteigen, ich nuschel zu arg. Also liebe Menschen, es ist so viel passiert, dass ich es erst langsam verarbeiten werde, aber die Wäsche ruft, und dann will der Gemüseauflauf weiter gegessen werden, ich war bei einer chinesischen Massage, darüber muss und werde ich eventuell morgen berichten, in Ruhe, weil das hat es wirklich in sich gehabt und möglicherweise gehe ich schon nächste Woche wieder hin, spätestens übernächste. Ohne Schmerz kein Preis oder so.

Salü!

Sie sind nicht angemeldet